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177 Powerherz für 35 € mit 2200 Gauss

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von den Selbständigen Fachberaterinnin

 

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Die Medizin entdeckt die Kraft der Magnetsteine

174 Powermagnet für 39 € mit 2500 Gauss und 2 Rückseiten Magnete

Unabhängig davon, wie sich die Magnetkraft auf bestimmte Beschwerden auswirken soll, wurden Magnetsteine bereits seit vielen Jahrhunderten zur Entfernung von Pfeilspitzen, Granatsplittern oder Kugeln verwendet. Mit der Ausbreitung fernöstlicher Heilmethoden und dem indischen Ayurveda wurden die verschiedenen Behandlungsmethoden auch hierzulande in der Komplementärmedizin bekannt. Außerdem gerieten sie durch Stichworte wie Elektrosmog ins öffentliche Interesse. Mit der geballten Nutzung technischer Geräte und Mobiltelefonen steigt die Konzentration an schädlichen Ionen, die durch das Anbringen von Magnetsteinen und Magnetschmuck neutralisiert werden sollen.
Trotz aller technischen Errungenschaften sind der Ursprung und die Wirkung des Magnetismus in vielen Bereichen noch unerforscht und keinesfalls bewiesen. Der Erdmittelpunkt ist in mancherlei Hinsicht ein genauso unentdecktes Neuland wie das Weltall und wird sicherlich noch für die eine oder andere verblüffende Erkenntnis sorgen. Die Magnetkraft wird also weiterhin das Augenmerk von Erfindern, Forschern, Dichtern und Denkern auf sich ziehen.

Und mal ehrlich: Finden wir es nicht schön, einen Schmuck zu tragen, der irgendwie nicht ganz von dieser (uns bekannten) Welt zu sein scheint…

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Kompass, Tonband, Elektromotor: Magnetismus in der Wissenschaft

143 Ohhringe für 35 € mit 1200 Gauss

Der erste wissenschaftliche Durchbruch gelang dem Magnetismus durch die Nutzung des Kompasses um 1200, die in dem Werk „De naturis rerum“ des englischen Mönchs Alexander Neckam beschreiben wird. Zunächst war die auf einer Pfeilspitze gelagerte Nadel, die immer gen Polarstern wies, als Teufelsmachwerk verschrien, doch mit dem Ausbau der Seeschifffahrt und den Entdeckungsreisen setzte sich der Kompass zur Kursbestimmung allen Unkenrufen zum Trotz durch.
Der Leibarzt von Königin Elisabeth I, William Gilbert, veröffentlichte seine Experimente 1600 in dem Buch „De Magente“. Er untersuchte die Wirkung von Magnetismus auf den menschlichen Körper und entdeckte, dass die Erde selbst ein großer Magnet ist, woraus er erste Schlussfolgerungen bezüglich des Erdmagnetfeldes zog. Außerdem unterschied er erstmals zwischen elektrischen und magnetischen Kräften.
1750 stellte John Mitchell künstliche Magneten ohne Zuhilfenahme von Magnetsteinen her.
1820 erforschte Hans Christian Oersted zeitgleich mit dem Franzosen Ampère die Kräfte von Strom durchflossenen Drähten. Ihre Ergebnisse gipfelten ein Jahr später in dem Bau des ersten Elektromotors durch Michael Faraday. Ihm gelang es, einen elektrischen Draht dauerhaft um einen Magneten rotieren zu lassen.
Den elektromagnetisch-akustischen Effekt machte sich Alexander Graham Bell 1876 mit der Erfindung des Telefons zunutzte. Im Jahre 1898 gelang dem Physiker Valdemar Pulsen die magnetische Speicherung von Signalen. Das Tonband war geboren.
Danach ließ sich das elektromagnetische Zeitalter nicht mehr aufhalten, dessen Errungenschaften – von der Scheckkarte über den Kopfhörer bis zur Computerfestplatte – aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Und auch in Zukunft werden uns dank künstlicher Magnete oder den neuen Hochenergie-Magneten spannende Projekte wie die Magnetschwerbebahn in Staunen versetzten.

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Von China bis Cleopatra: Mythen um Magnetschmuck

176 Powermagnet Yin Yang für 39 € mit 2500 Gauss und 2 Rückseiten Magnete

Die Steine mit ihren ungewöhnlichen Eigenschaften haben seit jeher die Fantasie der Menschen beflügelt, davon berichten sowohl Ägypter, Mayas, asiatische und antike Völker. Heute geht man davon aus, dass die ersten Magnetsteine im Ort Magnesia in der Westtürkei gefunden wurden. Ihre Wirkung faszinierte die Menschen, so dass sie bald für Magnetschmuck verwendet wurden. Cleopatra soll z. B. ein magnetisches Stirnband getragen haben – ob zur Behandlung ihrer Kopfschmerzen oder um dadurch göttliche Energie zu empfangen bleibt ungewiss.
Die Chinesen kannten Magnetsteine schon seit 800 v. Chr. und gingen sehr erfinderisch mit ihnen um. Etwa 200 v. Chr. entwickelte Hanfuzius den Sin Nan, einen magnetischen Löffel auf einer bronzenen Erdscheibe, dessen Stil immer nach Süden ausgerichtet war. Hierbei handelt es sich sozusagen um den ersten Kompass der Welt, der damals allerdings nicht zur Navigation benutzt wurde. Vielmehr diente er als eine Art „gottgewollte Architektur“ zum Ausrichten von Häusern und Straßen. Außerdem wurde er zur Wahrsagerei oder bei Riten und Zeremonien verwendet. Selbst heute spielt der Si Nan noch eine Rolle im Feng Shui.
In Europa machte der Kaufmann Thales von Milet Magnetsteine um 500 v. Chr. bekannt. Ebenso entdeckte er, dass auch Bernstein eine anziehende Wirkung aufweist und kleine Gegenstände wie Stroh oder Federn an ihm haften bleiben. In seiner Vorstellung einer göttlichen Bewegung, die im Kosmos verbreitet ist, sah er in den Steinen sogar eine Seele innewohnen!
Dichter und Dramatiker ließen sich von Magneten immer wieder zu sagenhaften Geschichten hinreißen. Um 50 n. Chr. schrieb Plinius der Ältere über einen Hirten namens Magnes, der über den heiligen Berg Ida wanderte, dort einen seltsamen Stein fand und plötzlich seine mit Eisennägeln behauenen Schuhe nicht mehr bewegen konnte. 1160 wurde im französischen „Roman d’Eneas“ von den Mauern Kathargos berichtet, die mit Magnetsteinen besetzt waren und Angreifer in eisernen Panzerungen festhielten, so dass ein weiteres Vordringen in die antike Stadt unmöglich war.

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Gefahr oder Utopie? Die Abschwächung des Erdmagnetfeldes

104 Magnet Anhänger Kreuz für 39 € mit 1200 Gauss

Eine Entwicklung bereitet Wissenschaftlern Kopfzerbrechen: Das Erdmagnetfeld schwächt sich seit den ersten Messungen im Jahr 1830 kontinuierlich ab. Nach neuesten Berechnungen und Untersuchungen von Lavagestein gehen Forscher davon aus, dass sich das Erdmagnetfeld etwa alle 700.000 Jahre komplett umpolt. Doch wie lange wird es noch dauern, bis dieser Vorgang abgeschlossen ist? Welche Auswirkungen wird dies auf die Menschen und deren Gesundheit haben? Fragen, auf die die Forschung bis heute keine eindeutigen Antworten gefunden hat.

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Magnetpole als Orientierungshilfe für Mensch und Tier

Das Magnetfeld ähnelt nahe der Erdoberfläche einem Dipol. Die Ausrichtung an dem magnetischen Nord- und Südpol ist für die Navigation von großer Bedeutung, vor allem durch den Gebrauch des Kompasses in der Seefahrt ab dem 12. Jahrhundert. Aber auch zahlreichen Tieren wie Zugvögeln, Mäusen, Schildkröten, Haien und Walen dienen die Pole als Orientierungshilfe auf ihrer Wanderschaft zu Brut- und Futterstätten.
Dabei ist jedoch zu beachten, dass die magnetischen Pole nicht mit den geographischen Polen übereinstimmen. Der arktische Magnetpol in Kanada „wandert“ Richtung Asien und die Achse des Dipolfeldes ist gegenüber der Erdachse heute um ca. 11,5° geneigt.

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Das Erdmagnetfeld: Puffer vor tödlichen Sonnenwinden

Unser Planet ist von einem Magnetfeld umgeben, das eine überlebenswichtige Aufgabe erfüllt: Es schützt uns vor den stark geladenen Partikeln der Sonnenwinde. Mit dem Verschwinden der Pufferzone wären wir diesen Energien schutzlos ausgeliefert, was den Niedergang jeglicher Lebensform zur Folge hätte.
Das Erdmagnetfeld entsteht durch geodynamische Prozesse im Inneren der Erde und hat ihren Ursprung im heißen Metall des Erdkerns, der in einer Tiefe von ca. 2900 Kilometern beginnt. Der Erdkern besteht aus einem inneren Teil – dem Festkörper – und einer äußeren, flüssigen Schale. Wissenschaftlichen Theorien zufolge fungiert der Erdkern als Dynamo. Zwischen dem inneren und äußeren Erdkern kommt es zu einer elektronischen Leitfähigkeit, die zum Aufbau des Magnetfeldes führt.

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Einfach anziehend: Magnetsteine und ihre Entstehung

Manche Energien kann man fühlen. Andere wiederum sind faszinierend zu beobachten, wie die Abstoßungs- oder Anziehungsreaktionen von Magneten.
Doch die meisten Magnetkräfte, z. B. die des Erdmagnetfeldes, bleiben von uns unbemerkt. Die Faszination jener mystischen Kraftquellen mag die wachsende Beliebtheit von Magnetschmuck erklären. Fest steht, dass Magnetarmbänder, -ketten und -ringe zu einem neuen Trendthema geworden sind.
Natürliche Magnetsteine wie der Magnetit entstehen durch extrem hohe Temperaturen und sind überwiegend auf vulkanische Aktivitäten zurückzuführen. Der Magnetit ist das wichtigste, stabilste und eisenhaltigste Eisenerz, das weltweit in zahlreichen Regionen verbreitet ist, darunter auch in Deutschland, Schweden, Norwegen, Italien, Westaustralien und den USA. Erstaunlicherweise finden sich sogar an manchen Sandstränden kleine Teilchen. Gehäuft auftretend, wie auf Fuerteventura, führen sie zu einer Schwarzfärbung des Sandes.
Für industrielle Zwecke kommen mittlerweile überwiegend künstliche Magneten zum Einsatz. Nach der Entdeckung, dass sich bestimmte Metalle durch den Kontakt mit einem Magneten selbst magnetisch aufladen lassen, wurden die ersten Magnete aus Stahl hergestellt. Es folgten Legierungen aus Chrom, Aluminium, Nickel und Kobalt. Heute können durch das Sinterverfahren aus den so genannten „seltenen Erden“ – wie der Neodym-Eisen-Bor-Verbindung – modernste und hocheffiziente Hightech-Magnete produziert werden.
Doch wie lässt sich Magnetkraft erklären? Woher kommt sie und welchem Zweck dient sie? Die Antwort liegt fast 3000 Kilometer unter unseren Füßen.

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Flex Armbänder

Flex Armbänder

Produktbeschreibung

Material: Edelstahl

Oberfläche: matt/glänzend/poliert/Ionenplattierung gold

Anzahl Magnete: 2 (M-L), 2 (XL-XXL)

Magnetstärke: je ca. 1200 Gauss / 0.12 Tesla

Magnetart: Neodym

Polarität: Nord

Breite: 7mm

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4in1 Armbänder

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